Nächste Termine

Meditationseinführung am Fluss mit Johannes Heiner

18. – 20. Jan. 2019  Der Schnackenhof stellt sich auf dem Alpencampus des SchmidtCollegs vor:  Reinhard Knodt liest dort bereits zum zweiten Mal die „philosophische Mitternachtsmesse“ für Unternehmer und Coaches aus ganz Deutschland.  

26. Jan. Samstag 14.00: Erweiterte Vorstandssitzung der Akademie in den Räumen des Konfuzius-Instituts Nürnberg. (Virchovstr. 23) (Nur für Akademiemitglieder und Gäste) Anschl. Salon bei Monika Teepe, Heisterst. 41.

9. Februar (Samstag) 19.00 : Philoquium  zu:  „Der Atemkreis der Dinge“  Kapitel XII (ATMEN)  Hauptfrage: Wie sähe eine mögliche Ethik der Korrespondenz aus? (Statt einer Ethik der Tat.) Teilnehmer-Beschränkung 10 Personen. Mail-Anmeldung erbeten an Reinhardknodt@gmail.com. Bei Neuerscheinen bitte Rücksprache: 015209812477.

7. März (Donnerstag) 19.00 Philoquium zum Kapitel XIII des Atemkreises. Wiederholung des Themas Meditation! Essen traditionell: Pellkartoffeln mit Stippe und Cidre. Überlegungen zu weiteren Philoquien. Einige Vorschläge sind bereits vorhanden, auch ein neuer Name: „Philoquium der letzten Fragen.“ Ort: Salon des Schnackenhofs. (Bitte per mail anmelden ReinhardKnodt@gmail.com. (Begrenzung auf 10 Teilnehmer, Erstteilnehmer bitte anrufen 015209812477).

21. März (Donnerstag) ab 18. 30 Vortrag Reinhard Knodt im Kulturbahnhof Ottensoos, (Bahnhofstrasse 11) Thema: Bauen als Zerstören

Erläuterung: Vom Paradiesmythos bis zum utopischen Staat und von der Bioethik bis zum terrestrischem Manifest Bruno Latours kreist das ökologische Denken heute um Themen, die die politischen Frontstellungen zwischen links und rechts  aufheben. Marx und Carl Schmidt, Bruno Latour und Martin Heidegger korrespondieren plötzlich, um auf einen neuen „Attraktor“ aller ökologischen Bemühungen hinzuweisen, der nicht mehr zum utopischen Staat oder der Hoffnung demokratischer Globalisierung weist, sondern mit Ausdrücken wie „Rückkehr zur Erde“ (Niels) und neuer „Lokalität“ beschrieben wird. Was der neue Bezugspunkt des „Terrestrischen“ sein soll und was heute um die modischen Begriffe Respekt, Mindfullness, (Frauen-)Emanzipation, Lokalität und ähnliche Topoi kreist, gilt es mit Hilfe des Begriffes der Korrespondenz zu erörtern. (Einlass ab 18. 30)

23./24. März (Samstag ab 14.30 Uhr/Sonntag ab 10 Uhr) Philosophie der Selbstregierung mit Dr. Sebastian Knöpker.

 Wir freuen uns, in Kürze wieder den Heidelberger Phänomenologen Dr. Sebastian Knöpker mit einem Wochenendseminar im Schnackenhof zu Gast zu haben! Wer Sebastian kennt, weiß, dass er einen ganz besonderen Seminarstil pflegt, eine Mischung aus Vortrag und Gespräch. Diesmal wird es um die „Philosophie der Selbstregierung“ gehen. Wie erforsche ich mich selbst? Wie überwache ich mich? Wie will ich mich regieren? Das beginnt mit Entscheidungen wie der, wie viel Zucker und Salz in welcher Form ich zu mir nehme … Nähere Info unter christa.blanke@lauf.net. (Bitte keine weiteren Anmeldungen mehr!)

4. April (Donnerstag) 19.00 Philoquium:

Thema: „Im Schreiben bleiben“ – Über Lesen und Schreiben als „Übung“ und über das Schreiben um des Schreibens willen. (Letztes Kapitel des Buches: „Der Atemkreis der Dinge“ mit Überlegungen zum Sinn des Meditierens mit Büchern. (Joachim Hake) Beschränkung auf zehn Teilnehmer. Bitte per mail anmelden. (Neuerscheinende bitte telefonisch 015209812477) Anschließend Pellkartoffeln und Kräuterquark, Cidre und Gespräche.

9. April (Dienstag): 1. Ausstellung unserer Akademie zusammen mit dem Konfuzius-Institut Nürnberg-Erlangen. Japanische und chinesische Chang – Malerei und Fingermalerei von Thorsten Schirmer (Hannover), dazu Arbeiten von René Böll (Köln) und Walter Gebhard (Bayreuth). Ort: Nürnberg, Sparkassengalerie an der Lorenzkirche. Einführende Reden und Betrachtungen von Yan Xu-Lackner, Walter Gebhard, Reza Hajatpour.

13. April traditioneller GARTENTAG des Schnackenhofs. Mit Vorträgen zum Gartenbau und zur Gestaltung. Es dürfen Samen ausgebracht werden. Mithelfen bei Frühjahrsarbeiten (Samu) und Verschönerungen. Aufgaben vom Blätterkehren bis zum Bäumefällen und vom Wegebau bis zu Dachbodenentrümpelung werden ausgegeben. Der Termin ist mit einem Essen und einem kulturellen Abschluss verbunden. (Ab 10.00 Uhr)

9. Mai (Donnerstag) 19.00 Philoquium: Pfr. Dr. Ludwig Farmbach: Der Gottesbegriff und die Theorie des Pan – Entheismus. (Religionswissenschaftlicher Vortrag) Offen für alle! Anschließend Diskussion und Pellkartoffeln mit Stippe, Cidre und Gespräche.

10. Mai, 19.00 Akademieausstellung in Kooperation mit der Galerie Bunsen-Götz Kressenstraße 11, 90419 Nürnberg mit Bildern von HAMLET (Kharkiv) zu dem Buch „Schmerz“, dessen Übersetzung ins Ukrainische vorliegt. Das Buch ist in deutsch und Ukrainisch erhältlich. (Lesung und Buchvorstellungen bei der Finissage am 29. Mai! (Eine Ausstellung in Kooperation mit dem internationalen Haus der Stadt Nürnberg)

19. – 24. Mai 2019  1. Philosophiereise (Philosophie für Kreative) nach Schloss Steinhöfel mit Reinhard Knodt und Ramona Faltin. Spezialseminar mit Vertiefungen.

Schloss Steinhöfel bei Berlin ist eines der schönsten Schlösser Friedrich d. Großen mit einer Parkanlage wie eine Filmkulisse. Drumherum die brandenburgischen Seen, die Landschaft Fontanes. Thema ist die Frage nach der Authentizität unserer Person. Bin ich einer, bin ich Viele? Welche Werte und Entwürfe von „Welt“ bestimmen mich? Muss ich nach Prinzipien leben oder ist das Miteinander und ineinander von Werthaltungen vorzuziehen? Gibt es „die eine Vernunft“, die „eine Beschreibung der Dinge“. Glück und Pragmatik. Programm auf Anfrage. Vier Plätze sind offen! Kosten 950.- bis ca. 1450.- incl. Steuern: Info: http://www.schloss-steinhoefel.de/hotel.html“

29. Mai: Lesung aus Büchern von Reinhard Knodt in der Bunsen-Goetz-Galerie Kressenstraße 11, 90419 Nürnberg. Gelesen wird aus: „Schmerz“ , „Das Haus“, „Undinen“, „Aber so kommen Sie doch mit hinunter zum Fluß“, „Der Atemkreis der Dinge.“ Der Autor signiert.

21. Juni: Sonnenwende im Schnackenhof (s. Kalender)

26. Oktober 19.00  „Wer wir waren, was wir sind“ Reinhard Knodt und Monika Teepe laden ihre Freunde zu einem Abend, an dem jeder der will, erläutern kann, warum er nicht Nobelpreisträger, hochberühmt oder sonstwie auffällig in der Welt wurde, und worum es wirklich im Leben geht. Reinhard Knodt: „Ich habe abgegeben“ Rückschau auf Manuskripte in kunstfernen Zeiten und Schreiben als Übung. Monika Teepe über die großen Bühnen und die großen kleinen Lieder. Michaela Moritz über alte und neue Freunde des Schnackenhofs. Dazu passende Lieder und gutes Essen. Ort: Salon des Schnackenhofs.

28. September: „Kunst im Schnackenhof“ Ausstellung mit Kulturprogramm

2. November. „Winterfest“ – Garten und Haus werden für den Winter umgestaltet. (Mit Kulturprogramm)

Wie komme ich zum Schnackenhof?

Der Schnackenhof ist unter der Adresse „Schnackenhof 3“ in 90552 Roethenbach a. d. Pegnitz leicht mit dem Auto zu finden. Mit der S-Bahn fährt man 11 Minuten vom Hauptbahnhof Nürnberg (Richtung „Lauf links“) und geht dann rund 800 m zu Fuß. (400 m in Fahrtrichtung weiter, dann einbiegen in die Pegnitzstrasse). Rückfahrt bis ca. 23.00 möglich. Gästezimmer im Haus.