{"id":1155,"date":"2014-08-15T21:09:28","date_gmt":"2014-08-15T19:09:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.schnackenhof.de\/?page_id=1155"},"modified":"2014-10-09T19:47:29","modified_gmt":"2014-10-09T17:47:29","slug":"philosophietage-22-25-august-2014","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.schnackenhof.de\/?page_id=1155","title":{"rendered":"Philosophietage 22.  \u2013 25. August 2014"},"content":{"rendered":"<h3>Programm der 3. Philosophietage 2014<\/h3>\n<h4>Vom 22. \u2013 25. August<br \/>\nOrt: 90552 R\u00f6thenbach a. d. Pegnitz \/ Schnackenhof 3 \/ Tel. 015209812477<\/h4>\n<h4>Hinweis: Wir bitten zu beachten, dass die Teilnahme an diesem Treffen zwar kostenfrei ist, dass jeder Teilnehmer jedoch rund 20.- Euro f\u00fcr Mahlzeiten und sonstigen Aufwand pro Tag kostet. Soweit m\u00f6glich, erbitten wir einen entsprechenden Spendenbetrag von allen. Bitte anmelden! F\u00fcr \u00dcbernachtungsg\u00e4ste gibt es M\u00f6glichkeiten, zu zelten und einen Hotelhinweis. Lange Anfahrten f\u00fcr Aktive (Aktuell: Wien, Hannover, G\u00f6ttingen, Berlin usw.) werden nach M\u00f6glichkeit ersetzt.<\/h4>\n<h4><strong>Ablauf:<\/strong><\/h4>\n<h4><strong>Freitag (22. August)<\/strong><br \/>\nNachmittags: Ankunft der \u00dcbernachtungsg\u00e4ste, Zimmerverteilung, Zeltaufstellen, Hoteltransfer<\/h4>\n<h4>Abends: Garten-Buffet und Gespr\u00e4che<\/h4>\n<h4><strong>Samstag (23. August)<\/strong><\/h4>\n<h4>9.00 \u2013 9.30 Wolken einfangen: Einige n\u00fctzliche Thai Chi \u2013 \u00dcbungen von Hjalmar Leander Weiss.<\/h4>\n<h4>9.30 Fr\u00fchst\u00fccksbuffet (Susanne Wei\u00df) (Salon und Garten)<\/h4>\n<h4>10.30 \u2013 11.00 Reinhard Knodt: Begr\u00fc\u00dfung: \u201eStreetwashing\u201c und Fuke Shu oder: \u201eDer Weg des Westens ist die Kunst\u201c<\/h4>\n<h4>11. 00 Gerhardt Staufenbiel spielt Shakuhatchi (am Fluss)<\/h4>\n<h4>11.30 Matthew Pritchard (London \/Cambridge) &#8222;Lotusblumen und neue Mythologien: Indien-Enthusiasmus in der Goethezeit&#8220;<\/h4>\n<h4>12.30 \u2013 14.30 Mittagsimbiss (Tobias Hartlieb\/Reinhard Knodt)<\/h4>\n<h4>14.30 \u201315.00 Michaela Moritz: Die Wiedergeburtslehre Platos im Spiegel von Ost und West<\/h4>\n<h4>15.30 Lu Jong &#8211; \u00dcbungen mit Hildegard K\u00f6rner<\/h4>\n<h4>16.30 Kaffeepause (Susanne Wei\u00df), Besichtigung: Holzskulpturen von Edwin Karl (der K\u00fcnstler ist anwesend) Der goldene Meister von Hjalmar- Leander Wei\u00df.<\/h4>\n<h4>17.00 \u2013 17.15 Ilse Fath: Hinweise zu dem Bild \u201eKr\u00e4henflug\u201c von M. Engelhardt<\/h4>\n<h4>17. 30 Rama Pekua (Poona\/G\u00f6ttingen): Zum wahren Grund der Vergewaltigung indischer Frauen<\/h4>\n<h4>20.00 Uhr Vortrags-Konzert: Matthew Pritchard (London\/Cambridge) Die Lieder Rabindranath Tagores<\/h4>\n<h4>21.00 Gemeinsame Gartentafel (Tobias Hartlieb\/Reinhard Knodt)<\/h4>\n<h4><strong>Sonntag (24. August)<\/strong><\/h4>\n<h4>8.30 \u2013 9.30 K\u00f6rper und Atem &#8211; Aufwachen mit Mechthild Drude<\/h4>\n<h4>9.30 \u2013 10.30 Fr\u00fchst\u00fcck (Susanne Wei\u00df)<\/h4>\n<h4>10. 30 Akemi Iwamoto: Buddhism and Modern Science: The Dalai Lama\u2019s Views&#8220; (englisch)<\/h4>\n<h4>11.30 Kaffeepause<\/h4>\n<h4>12.30 \u2013 14.00 Prof. Thorsten Schirmer (Hannover): Der Weg des Malens (Chinesische Landschaftsmalerei und ihre Geschichte) &#8211; vom Wesen der \u00dcbung \u00dcberreichung eines Bildes f\u00fcr den Schnackenhof (Salon)<\/h4>\n<h4>14.00 Essen und Zusammensein<\/h4>\n<h4>16.00 Ilse Fath: Zum \u201egro\u00dfen Gedanken der Wahrhaftigkeit\u201c (eingef\u00fchrte Nietzsche-Rezitation)<\/h4>\n<p>16.15 Reinhard Knodt : \u201eWiedergeburt\u201c und \u201eWiederkehr\u201c: Ist Nietzsches Kritik an Plato und dem Buddhismus wohlbegr\u00fcndet, oder macht er nicht vielmehr selbst den Versuch einer neuzeitlichen Metaphysik der Wiedergeburt? (Mit Gespr\u00e4ch)<br \/>\n17.00: Der Weg des Tees: Gerhardt Staufenbiel h\u00e4lt Teezeremonie im Rund-Zelt<\/p>\n<h4>20.00 Abendkonzert: Tobias Hartlieb spielt Debussy und Hans Kraus-H\u00fcbner spricht dar\u00fcber<\/h4>\n<h4>21.00 Gartentafel (Matthew Pritchard und Rama Pekua?)<\/h4>\n<h4><strong>Montag (25. August)<\/strong><\/h4>\n<h4>9. 00 Einige Thai Chi-\u00dcbungen von Hjalmar Leander Weiss<br \/>\n9. 30 Fr\u00fchst\u00fcck<\/h4>\n<h4>10. 30 Gustav v. Campe \/ Matthew Pritchard, Reinhard Knodt, Hans Kraus-H\u00fcbner, Tobias Hartlieb: Musikphilosophisches Fachgespr\u00e4ch. Im Zentrum stehen Fragen des musikalischen \u00dcbens. Alexandermethode \u2013 Vortrag M. Pritchard; Gustav v. Campe: Wieland \/ Uhde: Forschendes \u00dcben. (\u201eDie These, die \u201eTechnik des Musik-Virtuosen\u201c sei \u00e4hnlich neutral gegen\u00fcber den Resultaten wie die der Maschinen, gilt es zu widerlegen\u201c) F\u00fcr Musiker.<\/h4>\n<h4><strong>Unterbringungen:<\/strong><br \/>\nG\u00e4stezimmer:<br \/>\nGro\u00dfes G\u00e4stezimmer 19. \u2013 25. Matthew Pritchard<br \/>\nKleines G\u00e4stezimmer 23. \u2013 25. Akemi Iwamoto<br \/>\nGasthaus am Sailersberg (einfach), 20,- pro Nacht, 1 km, zu Fu\u00df gut erreichbar, offene Pl\u00e4tze<br \/>\nBei Frau Barbara Quast: Ein Zimmer f\u00fcr ein bis zwei Personen immer frei! (Thorsten Schirmer ab 23. 8.)<br \/>\nZimmer im Haus gegen\u00fcber, wenn nicht im Zelt: Gustav Campe<br \/>\nEigene Hotelsuche: Claudia Kirchberg empfohlen: Gasthaus am Sailersberg \/ Frau Schuchardt empf. Sailersberg.<br \/>\nZelte: Claudia Hemashri, Gustav v. Campe, Gerhard Steinle, Karl Schr\u00f6der? (Zelter k\u00f6nnen u. U noch in festen Quartieren untergebracht werden) Ein Notlager bei N\u00e4sse ist im 1. Stock m\u00f6glich (Decken u. Polster)<\/h4>\n<h4>\u00a0<span style=\"text-decoration: underline;\">M\u00f6gliche Hotels f\u00fcr Selbstbesteller:<\/span><\/h4>\n<p>Hotel Wilder Mann<br \/>\n(gute Qualit\u00e4t, aber nur mit dem Auto\/Taxi Verbindung zum Schnackenhof herstellbar)<\/p>\n<h4>Einfach und gut :<br \/>\nGasthof Sailersberg<br \/>\nwww.gasthof-sailersberg.de<br \/>\nGoogle+ Seite (20.- Euro die Nacht! 15 Minuten zu Fu\u00df am Pegnitzufer entfernt.)<br \/>\nAdresse: Am Sailersberg 1<br \/>\nR\u00f6thenbach an der Pegnitz<br \/>\nTel. 0911 2538125<\/h4>\n<h4>TAXI R\u00f6thenbach 0911 5707071<\/h4>\n<h4>R\u00fcckfragen 015209812477<\/h4>\n<h4><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Biographien: In der Reihenfolge des Auftretens<\/strong><\/span><\/h4>\n<h4><strong>Matthew Pritchard<\/strong><br \/>\nist Pianist und Musikwissenschaftler aus Cambridge. Er studierte als Erasmus-Student in G\u00f6ttingen und Bamberg, wo er in ein Seminar von R. Knodt geriet und so den Schnackenhof kennenlernte. Er promovierte 2010 \u00fcber die sp\u00e4ten Werke Beethovens. Matthew Pritchard ist Academy Postdoctoral Fellow an der University of Cambridge, wo er seit 4 Jahren Musikwissenschaft lehrt. Er hat die Lieder Rabindranath Tagores vor Ort in West-Bengalen studiert. Im Moment schreibt er eine Geschichte der Musik\u00e4sthetik, die bei Cambridge University Press erscheinen wird.<\/h4>\n<h4><strong>Reinhard Knodt<\/strong><br \/>\nStudierte bei H.-G. Gadamer und M. Riedel, wurde 1976 \u201electurer\u201c f\u00fcr Mittelhochdeutsch und Sprachphilosophie am Jesuitencollege Maynooth (Co. Dublin), war danach 2 Jahre Germanist (neuere Literaturwissenschaft) in Bayreuth und 8 Jahre wissenschaftlicher Rat f\u00fcr Philosophie in Erlangen-N\u00fcrnberg. Entwarf in den 90iger Jahren eine Theorie der \u00e4sthetischen Korrespondenzen (Reclams Universalbibliothek 8986). Stipendien, Gastdozenturen und Lehrstuhlvertretungen in New York (New School), Pennsylvania University (Visiting Scholar, DAAD), Paris (Coll\u00e8ge international de Philosophie), Bamberg (LA klass. Philosophie), an der HDK Kassel (Lehrstuhlvertretung), und an der UDK Berlin. Verschiedene Kulturpreise, darunter der Friedrich-Baur Preis der Bayerischen Akademie der sch\u00f6nen K\u00fcnste f\u00fcr Literatur. Betreibt mit Michaela Moritz seit 15 Jahren den \u201eSchnackenhof\u201c als Treffpunkt von K\u00fcnstlern und Intellektuellen. Letzte Ver\u00f6ffentlichung \u201eSchmerz\u201c (Literarische Miniaturen) PalmArtPress Berlin, 2014.<\/h4>\n<h4><strong>Gerhardt Staufenbiel<\/strong><br \/>\nist\u00a0langj\u00e4hriger Pr\u00e4sident des Japanischen Teehauses im Englischen Garten M\u00fcnchen und des Jishikin Chadokai N\u00fcrnberg.\u00a0Er hat \u00fcber 30 Jahre Erfahrung im Teeweg im Stil der Urasenke und studierte bei hochrangigen Lehrern der Urasenke in M\u00fcnchen, Ky\u00f4to,\u00a0London und Rom. Heute betreibt er ein eigenes Meditations- und Teezentrum (bei Igensdorf), in dem er auch den Teeweg und das Spiel der Shakuhatchi lehrt und dieses buddhistische Meditationsinstrument selber baut. Dr. Staufenbiel ist Gartenliebhaber, Wegebauer und Kalligraphiekenner. Weiterhin hat er wichtige deutschsprachige B\u00fccher zum Thema Teeweg ver\u00f6ffentlicht. Er schreibt nicht nur \u00fcber Drachen, sondern auch \u00fcber abendl\u00e4ndische Philosophie, die er mit der \u00f6stlichen Geisteshaltung in Beziehung setzt. Viele Reisen nach Asien (Japan) und in alle Welt, wo er Vortr\u00e4ge und Pr\u00e4sentationen gibt. &#8211; Sein letztes gro\u00dfes Buch \u00fcber H\u00f6lderlin ist gerade eben erschienen.<\/h4>\n<h4><strong>Michaela Moritz<\/strong><br \/>\nstudierte Philosophie, Literaturwissenschaft und Volkswirtschaft. Sie arbeitet nach einer l\u00e4ngeren Zeit der Festanstellung bei einer Zeitung heute freischaffend als Autorin, Fotografin und Philosophiedozentin. Mit Hans Kraus-H\u00fcbner hat sie eine Familienoper und eine aktuell in Salzburg uraufgef\u00fchrte Oper zu Trakl geschrieben (Libretto). Sie war als Fotografin und Texterin Co-Autorin verschiedener Sachb\u00fccher. Im F\u00f6rderverein des Schnackenhofs ist sie Stellvertreterin von Reinhard Knodt sowie Schatzmeisterin.<\/h4>\n<h4><strong>Hildegard K\u00f6rner \u2013 Erlangen<\/strong><br \/>\nist Lu Jong (tibetisches Heilyoga) &amp; Tog ch\u00f6d (das Weisheitsschwert) Lehrerin, zertifiziert von Lama Lobsang, sowie Klangp\u00e4dagogin. Ihr Hauptforschungsgebiet ist Bewusstwerdung und Heilung des menschlichen Emotionalk\u00f6rpers. Als ihre St\u00e4rken gibt sie die Improvisation mit Raum, Musik, Tanz und Bewegung an. &#8211; Sie freut sich darauf, am Schnackenhof Lu Jong vorzustellen und mit Euch gemeinsam zu \u00fcben.<\/h4>\n<h4><strong>Rama Pekua<\/strong><br \/>\nIst Schnackenhofstipendiatin. BA in Englisch (Shantiniketan University), BA in Deutsch (Poone, Fergusson College). Sie studiert aktuell Deutsch als Fremdsprache und internationale Beziehungen in G\u00f6ttingen.<\/h4>\n<h4><strong>Akemi Iwamoto<\/strong><br \/>\nis a permanent research Fellow at the D. T. Suzuki Museum in Kanazawa, Japan\u2015a position she has held since the Museum\u2019s opening in autumn 2011. She began her study of Buddhism with a focus on Zen (Chan), but her interests extended to the philological study of Buddhist philosophy and meditative practices in both Indian and Tibetan texts. In 2002, IWAMOTO received her PhD in Buddhist Studies from Kyoto University. She has held two post-doctoral positions in the United States: Visiting Scholar at Indiana University (2002-2003) and Visiting Professor at SUNY Albany (2005-2006). Her current interests include the Globalization of Buddhism, particularly Buddhism in the West.<\/h4>\n<h4><strong>Susanne Wei\u00df<\/strong><br \/>\nDr\u00fcckt sich nach eigenem Hinweis auf Latein-englisch-franz\u00f6sisch-bayrisch-schw\u00e4bisch-fr\u00e4nkisch-deutsch aus und besteht auf der alten Bezeichnung \u201eReimerin\u201c f\u00fcr ihre T\u00e4tigkeit. Das Reimen bezieht sich allerdings nicht nur auf sprachliche Reimereien, sondern vor allem aufs Reimen von Veranstaltungsteilen. Susanne Wei\u00df ist Organisatorin von Einzel-und Gruppen-Ausstellungen f\u00fcr Maler, ansonsten private Fr\u00fchst\u00fccks- und andere Buffets-Zusammenstellerin f\u00fcr Menschen, deren Lebenszusammenh\u00e4nge divergieren k\u00f6nnen \u2013 oder: was ist Denken ohne Nahrung?<\/h4>\n<h4><strong>Thorsten Schirmer<\/strong><br \/>\narbeitet seit 30 Jahren im Stil der klassischen Zen-Malerei. Auf das traditionelle Landschaftsthema spezialisiert, gestaltet er seine Werke nur mit den Fingern und schwarzer Tusche. Die auch in China sehr seltene Hinwendung zu dieser alten Ausdrucksform und Maltechnik brachte ihm im Mutterland dieser Kunst hohe Anerkennung ein. Bereits mit 21 Jahren wurde er Gastdozent der P\u00e4dagogischen Hochschule Anhui. Seit 2013 ist er Professor an der West Anhui Universit\u00e4t. Seine Werke wurden in China, den USA und in Deutschland ausgestellt. Neben zahlreichen Fachartikeln verfasste er mehrere B\u00fccher \u00fcber die Maltradition Chinas, die dieser zugrunde liegenden Philosophie, sowie deren kulturellen Hintergrund. Thorsten Schirmer hat zahlreiche Kunstprojekte mit chinesischen Kollegen in Deutschland und China organisiert. Er ist Gr\u00fcndungsmitglied des Chinesischen Zentrums Hannover sowie Initiator der Partnerschaft zwischen der Region Hannover und der chinesischen Pr\u00e4fektur Luan.<\/h4>\n<h4><strong>Ilse Fath-Engelhardt (Erlangen)<\/strong><br \/>\nstudierte Philosophie an der Hochschule f\u00fcr Philosophie M\u00fcnchen, Philosophische Fakult\u00e4t S. J. mit Schwerpunkt Philosophische Anthropologie, Naturwissenschaftliche Grenzfragen, Grundlagen der Sozialwissenschaften. 1986 im Dianus-Trikont-Verlag Mitorganisation des Kongresses Raum und Zeit mit dem XIV. Dalai Lama, Joseph Needham u.a. Als redaktionelle Bearbeiterin und \u00dcbersetzerin u.a. f\u00fcr die Sachgebiete Philosophie, Buddhismus, Grenzwissenschaften selbst\u00e4ndig t\u00e4tig. Mehrere Titel von Jack Kornfield: Die Lehren des Buddha (Hg., 1996) und Nach der Erleuchtung W\u00e4sche waschen und Kartoffeln sch\u00e4len (2010). Weitere Titel u.a.: John White (Hg.), Kundalini Energie, (1989), Don Campbell, Die Heilkraft der Musik (1998), Thomas Ashley-Farrand, Heilende Mantras (2000), Jeffrey Hopkins, Mitgef\u00fchl und Liebe (2002). 1996 \u2013 2007 Philosophiedozentin an der VHS Erlangen. Seit 2005 Studium des Sanskrit und Pali am Institut f\u00fcr Indogermanistik der FAU Erlangen-N\u00fcrnberg. Seit \u00fcber 30 Jahren Muse und Ehefrau des Kunstmalers Michael Engelhardt.<\/h4>\n<h4><strong>Tobias Hartlieb<\/strong><br \/>\nstudierte Klavier an der Musikhochschule Hamburg bei Volker Banfield. Mit einem Stipendium von Rotary International setzte er seine Ausbildung an der renommierten Indiana University Bloomington in den USA fort. Zu seinen Lehrern z\u00e4hlen Leonard Hokanson, Menahem Pressler und Elisabeth Wright, bei denen er Liedgestaltung, Kammermusik und Hammerklavier studierte. Tobias Hartlieb wurde mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet, so u.a. mit einem 1. Preis beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert, einem 1. Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb, einem Stipendium der Max Kade Foundation New York u.s.f..<br \/>\nAls Pianist trat er in der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker, bei den Ensemblekonzerten am Staatstheater N\u00fcrnberg (Opera Late Night), den N\u00fcrnberger und den Hamburger Symphonikern und mit vielen anderen Ensemblen auf. Er lehrte an der Hanns Eisler Schule und der UDK Berlin und Piano Hauptfach an der Musikhochschule Frankfurt.<\/h4>\n<h4><strong>Hans Kraus-H\u00fcbner<\/strong><br \/>\nstudierte Schulmusik in M\u00fcnchen und Musikwissenschaft an der Universit\u00e4t Regensburg. Lehrauftrag f\u00fcr Kontrapunkt. Seine kompositorische T\u00e4tigkeit zeichnet sich durch stilistische Vielfalt aus: Sinfonische Formen, Theatermusik, elektronische Musik und Jazz sind Schwerpunkte. Das Spektrum seiner Arbeiten reicht von der \u201ePulsation f\u00fcr gro\u00dfes Orchester\u201c \u00fcber die Neuvertonung des \u201eOrdo Virtutum\u201c der Hildegard von Bingen, Musik zum Audiodrama und Theaterst\u00fcck \u201eK\u00f6nigshaut\u201c von Wolfsmehl (mit Klaus Maria Brandauer und Walter Schmidinger in den Hauptrollen) bis zu den Oratorien \u201eZeitenwenden\u201c und \u201eLegende der Hl. Walburga\u201c (Texte von Reinhard Knodt). Zu seinen j\u00fcngeren Kompositionen z\u00e4hlen die Oper \u201eGanna oder die Wahnwelt\u201c, die Familienoper \u201eOh, wie sch\u00f6n ist Panama\u201c nach Janosch (aufgef\u00fchrt im DHT Dehnberg und in der Oper Bonn). Am 20. Juli und 2. August 2014 wurde seine Kammeroper Liebesfluch, ein Psychodrama \u00fcber den Dichter Georg Trakl zu dessen 100. Todestag mit dem Libretto von Michaela Moritz in Salzburg im Rahmen der Traklfestspiele uraufgef\u00fchrt.<\/h4>\n<h4><strong>Gustav von Campe<\/strong><br \/>\nPhilosoph in Ballenhausen bei G\u00f6ttingen. Verwaltet ein denkmalgesch\u00fctztes landwirtschaftliches Anwesen \u2013 mit alten B\u00fcchern und G\u00e4stezimmern. F\u00fchrt Tagungen durch \u2013 Im Scheunenbereich ein liegender Dachstuhl f\u00fcr Ton- und Tanzperformances. (www.landperformance.de). Doktorarbeit: T\u00e4gliche Technik. Studien zur Gestik der Verrichtungen. Heute Aktivit\u00e4ten im Bereich Tonus und Rhythmus einer \u201ePoesie des Daseins.\u201c Performancekunst als Vortragskunst. \u00dcbungen im Gedicht-Vortrag; H\u00f6lderlin als Rhythmiker. Auf dem Schnackenhof h\u00e4lt er die Palin- Tonos \u2013 \u00dcbungen mit ausgew\u00e4hlten Teilnehmern ab. Bevorzugt handschriftlichen Postverkehr.<\/h4>\n<h4><\/h4>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Programm der 3. Philosophietage 2014 Vom 22. \u2013 25. August Ort: 90552 R\u00f6thenbach a. d. 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